
Mit rasanten Riffs, feurigen Rhythmen und einer ganz eigenen Mischung aus Virtuosität und Leidenschaft haben sich Café del Mundo einen festen Platz in der Gitarrenwelt erspielt. Jan Pascal und Alexander Kilian bringen Flamenco mit modernem Twist auf die Bühne und sorgen damit seit Jahren für volle Säle und leuchtende Augen. Nun gehen die beiden wieder auf Tour. Mit dabei ein ganz besonderes Ensemble: die Neue Philharmonie Frankfurt.
Wie aus einer zufälligen Studio-Begegnung eine musikalische Erfolgsgeschichte wurde und warum manchmal selbst zwei Gitarren mehr sagen als tausend Worte – das verraten uns Café del Mundo im Interview.
1) Ihr habt euch 2007 bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennengelernt. Was war der entscheidende Moment, in dem euch beiden klar wurde, dass eine Zusammenarbeit als Duo genau der richtige Weg für euch ist?
Alex spielte den Ton von Paco De Lucia. Mir war sofort klar, das ist absolut einzigartig.
Jans Melodien haben direkt zu mir gesprochen. Das passt zusammen wie Arsch auf Eimer.
2) Café del Mundo zeichnet sich durch einen einzigartigen musikalischen Mix aus. Wie entsteht diese Fusion?
3) Ihr habt gemeinsam eine beeindruckende Karriere aufgebaut und wart in den letzten Jahren international unterwegs. Welches bestimmte Erlebnis oder welcher Moment ist euch besonders in Erinnerung geblieben?
4) Eure Erfolgsgeschichte zeigt, wie wichtig es ist, den eigenen Weg zu gehen. Was bedeutet es für euch, in einer so dynamischen und sich ständig wandelnden Musikindustrie authentisch zu bleiben?
5) Eure Karriere hat in den letzten Jahren eine große Entwicklung erfahren. Was sind die nächsten großen Ziele und Träume, die ihr für Café del Mundo in den kommenden Jahren verwirklichen möchtet?
6) Wie fühlt sich diese Aussicht an und was hat euch dazu bewegt, erstmals eine so große Location wie die SAP-Arena Mannheim zu wählen?
7) Abschließend: Was wäre eure Superkraft, wenn ihr euch eine auswählen könntet?




