Die besten Sommerhits Part I: 2008 – 2012

Sommerhits

Sie laufen in Dauerschleife, versüßen das morgendliche Frühstück auf dem Balkon, bringen Stimmung in jeden Biergarten und lassen laue Abende zu Party-Nächten werden: Sommerhits verbreiten gute Laune und Tanzfieber. Während draußen die Temperaturen steigen und wir noch am perfekten Beachbody arbeiten, wollen wir euch schon mal auf die kommende Saison einstimmen. Im ersten Teil unserer Hit-List präsentieren wir euch die größten Sommerkracher von 2008 bis 2012:

2008: Kid Rock – All Summer Long

Der Song: Für All Summer Long ließ sich der Rocker aus Michigan etwas ganz Besonderes einfallen. Er unterlegte den Text mit einer Musik, welche die Melodien der Hits „Werewolves of London“ von Warren Zevon und „Sweet Home Alabama“ von Lynyrd Skynyrd vermischt. Das Ergebnis dieses Experiments war ein Sommerhit, der wochenlang von Platz 1 der deutschen Charts grüßte.
Die Location: Die Kohle ist heiß und ein saftiges Steak brutzelt auf dem Rost. Wenn die Grillsaison beginnt und Kid Rock aus den Boxen dröhnt, ist es egal, ob du gerade alleine im Garten oder mit Freunden im Stadtpark bist. Gute Laune und Sommer-Feeling bekommst du in jedem Fall.
Das Getränk: Kid Rock schlägt das passende Getränk selbst vor: „Sippin’ whiskey out the bottle, not thinking ’bout tomorrow.” Mit einem Bourbon deiner Wahl kannst du diese Verse zum Motto der heißen Jahreszeit machen. Bei sommerlichen Temperaturen darf auch der ein oder andere Eiswürfel seinen Weg ins Glas finden.

 

2009: Peter Fox – Haus am See

Der Song: Wie sich Coolness und Easy Living in Musik einfangen lassen, hat Peter Fox mit „Haus am See“ gezeigt. Bereits die ersten Takte laden zum lässigen Wippen und Dauergrinsen ein. Die mit Platin ausgezeichnete Single wurde zwar schon 2008 veröffentlicht, hielt sich aber unglaubliche siebzig Wochen in den deutschen Charts und gilt daher für uns als der Sommerhit von 2009.
Die Location: Der Name sollte hier Programm sein. Wenn die Sonne untergeht und sich das Wasser in ein glitzerndes Farbenmeer verwandelt, liefert der Berliner Musiker den perfekten Soundtrack für einen wunderbaren Abend am See.
Das Getränk: Egal, ob mit Minze, Ingwer, Holunder oder Zitrone verfeinert – eine selbst gemachte Limonade darf zu den erfrischenden Beats von Peter Fox nicht fehlen.

 

2010: Lena – Satellite

Der Song: Eurovision Song Contest und Stefan Raab – das passt einfach. Nachdem er Guildo Horn mit „Guildo hat euch lieb!“ ins Rennen geschickt hatte und selbst mit „Wadde hadde dudde da?“ an den Start gegangen war, schrieb er gemeinsam mit Lena und ihrem Song „Satellite“ das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. Lena heimste nicht nur den ersten Platz in Oslo ein, sondern konnte sich auch über Doppelplatin und Platz 1 in den deutschen Charts freuen.
Die Location: Mit ihrer wunderbaren Stimme, dem lockerleichten Beat und einem mitreißenden Refrain bringt Lena jede Gartenparty zum Kochen. Schieb die Möbel zur Seite, mach dich locker und verwandle die Terrasse in den coolsten Club der Stadt!
Das Getränk: Auf einmal war er da, dieser wunderbare Hit, und er hat uns seitdem nicht mehr losgelassen. Dieser Song ist ebenso unverzichtbar für eine ausgelassene Party wie die Gurkenscheibe in einem Moscow-Mule.

 

2011: Alexandra Stan – Mr. Saxobeat

Der Song: Was in Rumänien passiert, bleibt auch in Rumänien. Das trifft zumindest auf die Musikbranche zu. Umso beeindruckender ist der Erfolg von „Mr. Saxobeat“. Mit der Single schaffte es Alexandra Stan in zwanzig Ländern in die Top 5 der Charts. In Deutschland wurde der Hit mit 3-fach-Gold ausgezeichnet.
Die Location: Mit ihrer coolen Stimme und der mitreißenden Saxofon-Melodie bringt Alexandra Stan selbst den größten Tanz-Muffel zum Zappeln. Ob du nun deine Moves im Wohnzimmer üben möchtest oder dein Können auf dem Dance-Floor unter Beweis stellst – dieser Sommerhit darf auf keinen Fall fehlen.
Das Getränk: Nachdem die heißen Beats von „Mr. Saxobeat“ verklungen sind, ist eine Erfrischung nötig. Wir empfehlen dir, dich mit einem „Sax“ on the Beach abzukühlen.

 

2012: Carly Rae Jepsen – Call Me Maybe

Der Song: Teenie-Schwärmerei trifft auf Pop-Beats – die Kanadierin Carly Rae Jepsen hat mit „Call Me Maybe“ die Schmetterlinge im Bauch zum Fliegen gebracht. Der verträumte Song mit Ohrwurm-Garantie bescherte ihr nicht nur über eine Milliarde Klicks auf YouTube, sondern auch zahlreiche Auszeichnungen. Allein in ihrer Heimat wurde sie für ihre Single acht-fach mit Platin geehrt.
Die Location: Nirgendwo lässt es sich besser auf den Rückruf des Sommer-Flirts warten als im Schwimmbad. Während du dich auf der Liege räkelst und dir die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, verkürzt dir „Call Me Maybe“ die Wartezeit.
Das Getränk: Zu den süßen Erinnerungen an deinen Schwarm solltest du dir einen frischen Eistee gönnen. So wird der Sommer zum prickelnden Genuss!

 

Du kannst die heiße Jahreszeit einfach nicht mehr abwarten? Dann schau dir doch mal unsere Sommer-Festival-Auswahl an. Hier kannst du zu altbekannten und neuen Sommerhits die Sau rauslassen.

Tilman

Seit 2013 bin ich Teil des Reservix-Teams. In meiner Freizeit versuche ich, das Runde ins Eckige zu schießen. Nebenher studiere ich – aber nur so lange, bis mich endlich Jogi Löw anruft.

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