Die besten Last-Minute-Kostüme für Halloween


Gehörst du zu den Leuten, die bereits im März damit beginnen, ihre Verkleidung für Halloween zu planen? Dann musst du nicht weiterlesen, denn du hast die 3.000 Strasssteinchen sicher längst auf dein Elsa-Kostüm geklebt. Oder bist du jemand, dem erst Ende Oktober einfällt, dass ihm noch dringend ein origineller Einfall für die Gruselnacht fehlt? Dann kann dieser Artikel dich retten. Unsere Last-Minute-Kostüme kannst du aus Dingen basteln, die du ohnehin zu Hause hast.

Die Mumie


Spätestens, seit Tom Cruise himself Mumien jagt, ist dieses Kostüm nicht mehr verstaubt, sondern hip ohne Ende. Dazu musst du nur den Medizinschrank plündern und ein paar Mullbinden um deine Arme, Beine und den Kopf wickeln. Stoffstreifen (einfach ein altes Bettlaken von Mutti zerreißen) oder Klopapier sorgen für die perfekte Illusion am Rest des Körpers. Wenn du es richtig authentisch haben willst, kannst du die Mullbinden auch in eine Schüssel mit Kaffee oder schwarzem Tee legen. Bitte daran nicht verbrennen – du hättest nichts mehr, um dich zu verbinden.

Der Ghostbuster


„Ihr dürft nie die Laserströme kreuzen!“ Wem bei diesem Zitat das Herz aufgeht, sollte sich für den Last-Minute-Ghostbuster entscheiden. Einfach einen Maleroverall nehmen, das Logo ausdrucken und draufkleben. Dann den Schlauch vom Staubsauger abnehmen und an den Rucksack kleben – fertig! Inkognito bleibst du mit der täuschend echten Gesichtsattrappe von Bill Murray. Wenn du dann noch jemanden findest, der sich als Gespenst verkleidet (siehe unten), wird ein Gemeinschaftskostüm daraus – du musst nur den ganzen Abend hinter ihm herlaufen und versuchen, ihn einzusaugen.

Die Vogelscheuche


Flanellhemden sind gerade Trend, also hast du sicher eins zu Hause. Dazu der Strohhut aus dem letzten Mallorca-Urlaub, der dir im Laden so gut stand, aber seit der Rückkehr auf dem Schrank verstaubt. Dann noch ein Jutebeutel mit drei Löchern und einem aufgemalten Mund. Ach, und eine Jeans. Du hast keine Jeans, weil Arbeiterhosen unter deiner Würde sind? Dann geh in den Kostümverleih und leiste dir gefälligst für 2000 Euro pro Tag das Modell „viktorianischer Adeliger“.

Das Gespenst


Ein absoluter Klassiker unter den Halloween-Kostümen und damit echt vintage. Du brauchst nur ein Bettlaken, eine Schere und die motorischen Fähigkeiten, einen Kreis auszuschneiden. Wenn du dem Kostüm dann noch den letzten Schliff geben willst, umrandest du die beiden Löcher mit einem schwarzen Stift und malst einen Mund dazu. Der größte Vorteil an dieser Verkleidung: Du musst dir nicht die Haare machen.

Der Blanko-Scheck


Für die Minimalisten, denen als Halloween-Deko die körnige Kopie eines Kürbisfotos reicht, haben wir einen Tipp: Ein Stück Pappe und ein schwarzer Filzstift, schon steht das Kostüm. Was auf dem Schild steht, kannst du selbst entscheiden. Von Vampir über Zombie bis Steuerfahnder sind alle gruseligen Gestalten möglich.

Isa

Seit 2013 bin ich Teil des Reservix-Teams. Wenn ich nicht für das Ticketmagazin schreibe, streichle ich mein Einhorn, kreativiere vor mich hin oder treibe mein Unwesen in den sozialen Medien.

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