LGBTQ+Star der Woche: Singer-Songwriter:in Tash Sultana im Porträt

„Komm lass uns die Welt bemalen in Regenbogenfarben“ – natürlich wird bei uns passend zum Pride Month alles bunt und wir präsentieren euch einen Monat lang jede Woche unseren LGBTQ+Star der Woche. Nachdem letzte Woche mit Kerstin Ott der Anfang gemacht wurde, feiern wir diese Woche ein Musiktalent, das seinesgleichen Sucht: Musiker:in und Sänger:in Tash Sultana

Tash Sultana


Von Kindesbeinen an ist die Musik ein großer und wichtiger Teil von Tash Sultana. Bereits mit drei Jahren erschallen die ersten Gitarrenklänge aus dem Zimmer des Kleinkinds und verzaubern den Rest der Familie. Wichtiger Fakt direkt zu Beginn: Mittlerweile beherrscht Tash über zehn Instrumente, alle selbst beigebracht, darunter Bass, Klavier, Mandoline, Saxophon, Trompete, verschiedene Flöten sowie auch noch einige Percussioninstrumente. Mit dieser Instrumentenvielfalt und der Loop-Station, die bei keinem der fantastischen Konzerte fehlen darf, kreiert Tash völlig neue Klangwelten und entführt die Zuhörerinnen und Zuhörer in ungeahnte musikalische Sphären.

Bevor Tash riesige Konzerthallen mit Fans füllte, begeisterte der aufstrebende Musikstern aus Australien auf den Straßen Melbournes, bis der Hit „Jungle“ Sultana 2016 quasi über Nacht weltberühmt macht. Innerhalb weniger Tage erreichte das Musikvideo auf YouTube millionenfache Aufrufe und wurde im Netz unzählige Male geteilt. Innerhalb kürzester Zeit folgt die EP „Notion“. Seitdem ist das australische Supertalent non-stop auf Tour und verdreht der Welt den Kopf mit der einzigartigen, nicht genre-basierten Musik.

 

Was macht Tash zum Star der Woche?


Weder der grandiose Sound, der eine bunte Mischung aus Electronic Indie, Reggae, Jazz, Folk, Soul und Rock ist, lässt sich nur einem Genre zuordnen, sondern auch Tashs Geschlecht. 2018 erklärt Sultana die eigene Geschlechtsidentität als non-binary und beansprucht für sich das singulare Pronomen „they/them“. In einem Interview spricht das Ausnahmetalent offen davon, dass seit der Kindheit das Gefühl vorhanden war, im falschen Körper zu stecken. Lange Zeit wusste Tash nicht, wie sie dieses Gefühl ausdrücken konnte – non-binary ist die Art, wie Sultana es der Welt zeigen und anderen ähnlich Empfindenden Mut zusprechen kann.

Jedoch nicht nur für die LGBTQ+ Community setzt sich Tash voller Leidenschaft ein, sondern ist auch als Botschafter:in von „beyondblue“, einer australischen Organisation zur Unterstützung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens. Auch hier geht Tash offen damit um, dass Depressionen und Therapien Teil des Lebens sind. Allerdings ist in beiden Fällen die Musik der Anker und die neue Energiequelle, um immer weiter zu machen.

Warum wir Tash lieben


Bereits das 2018 erschienene Debütalbum „Flow State“ macht noch mal deutlich, wieso man Tash Sultana nur lieben kann. Die Musik ist genau wie Tash: einfach einzigartig, weltoffen und ehrlich. Bei jedem gespielten Ton und bei jeder gesungenen Note wird die Liebe zur Musik deutlich und trifft die Zuhörerinnen und Zuhörern mitten ins Herz. Seit 2016 beweist Tash Sultana, dass „Jungle“ kein Zufallsprodukt war, sondern nur der Grundstein für eine steile Karriere. Songs wie „Pretty Lady“, „Free Mind“ und „Blame It on Society“ zeigen die musikalische Vielfalt und das einmalige Talent, welches Tash Sultana besitzt. 

 

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