Welche Gefahren und Risiken lauern bei Festivals auf dich?

Gefahren bei Festivals

Für Musikfans ist ein Sommer ohne Festival, wie ’ne Suppe ohne Salz – öde und langweilig! Also fix das Ticket für die begehrte Festivität bestellt und direkt den Campingstuhl bei Mutti reserviert.

Wir wollen deine unendliche Festival-Vorfreude zwar nicht trüben, aber sei auf der Hut! Denn überall wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Damit du dich ungestört auf das Vergnügen konzentrieren kannst, haben wir für dich zusammengetragen, welche Risiken und Gefahren bei Festivals auf dich lauern:

Wer dehydriert, verliert

Der wichtigste Grundsatz auf jedem Festival ist, genug zu trinken. Und nein, wir reden nicht von Alkohol! Bei den ganzen Strapazen, die so eine mehrtägige Festivität mit sich bringt, ist Wasser trinken das A und O. Also halt dich daran. Dadurch steigt die Feier-Ausdauer und dein Zukunfts-Ich freut sich über die gemilderten Kopfschmerzen.

Vor dem Feiern, nach dem Essen, Sonnencreme nicht vergessen

Sie ist Fluch und Segen zugleich: unsere geliebte Sonne. Auf der einen Seite versorgt sie dich tagsüber mit wohligen Sonnenstrahlen. Auf der anderen Seite kann sie aber zu einem wirklich unangenehmen Sonnenbrand oder noch schlimmer Sonnenstich führen. Deshalb immer gut eincremen und darauf achten, eine möglichst stylische Kopfbedeckung zu tragen.

I’m singing in the rain

Zwar kann das Leben, wie Nas bereits 1994 in einem Song festhielt, manchmal ganz schön doof zu einem sein, das Wetter allerdings auch. Deshalb: Lass die Eitelkeit zuhause und pack Gummistiefel, das semi-sexy Regencape und die wasserfeste Hose ein. Wer auch nur einmal auf einem Festival war, bei dem es in strömen gegossen hat, weiß, wovon wir reden. Hör auf uns und sei vorbereitet.

Nicht auf dem Campingstuhl versacken

Was macht man sich im Vorhinein des Festivals nicht alles für Pläne: „Oh, das ist meine absolute Lieblingsband, die will ich unbedingt sehen“ oder „Das DJ-Set wird der Hammer, da muss ich hin“. Einmal auf dem Festival angekommen, wird es sich jedoch schnell auf dem Campingstuhl bequem gemacht und das Dilemma beginnt: Die Stimmung wird von Minute zu Minute ausgelassener, die Getränke fließen und plötzlich hat niemand mehr Lust, sich zu bewegen. Aber lass dich davon nicht entmutigen. Im Campingstuhl kannst du noch lange genug sitzen, also ab zur Bühne!

Achte auf deinen Schönheitsschlaf

Abgesehen von alkoholischen Sedierungsmöglichkeiten, die dich die Nacht über durchschlafen lassen, hier ein paar gut gemeinte Tipps: Mach dir bewusst, dass dein Schlafplatz dein Tempel ist. Hier regenerierst du dich von fordernden Festivalaktivitäten und tankst Energie für den nächsten Tag. Damit du möglichst lange ausschlafen kannst, mach es dir so bequem wie möglich. Mit Ohropax, einer Schlafbrille und der aufblasbaren Matratze steht deinem Luxusschlaf nichts mehr im Weg.

Warmes Bier

Es gibt nichts, wirklich nichts ekligeres als warmes Bier. Das ist keine von uns erfundene Spinnerei, sondern wissenschaftlich erwiesen – wirklich! Aber wie am besten davor schützen? Ganz einfach, indem du eine Kühlbox mitnimmst. Darauf bist du wohl schon selbst gekommen, aber pass auf: Benutz anstatt Kühlakkus einfach gefrorene Bierdosen und mach die Box damit voll. Dadurch geht mehr rein und der Kühleffekt hält deutlich länger an.

Lass dich nicht abziehen

Manchmal passiert sowas: Du bist im Internet auf der Suche nach einem Festival-Ticket unterwegs und findest plötzlich eines zu einem unschlagbaren Preis. Wir wollen jetzt nicht die Pferde scheu machen, aber achte beim Kauf deines Tickets auf seriöse Anbieter. Nicht dass du am Ende mit einer gefälschten Festival-Karte versuchst, aufs Gelände zu kommen.

So, jetzt kann nichts mehr schiefgehen und du bist bestens auf alle Gefahren und Risiken vorbereitet. Also genieß das Leben auf dem Festival in vollen Zügen!

Du hast noch kein Festival-Ticket? Dann schau dir die Sommer-Festivals 2019 an.

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Patrick

Seit Herbst 2017 bin ich Teil der Reservix-Redaktion. Zu meinen Hobbys gehören Textkorrekturen, Teilzeit zu arbeiten und die Theoretisierung arbeitsweltlicher Transformationsprozesse. Zweck-Alliterationen mag ich übrigens nicht.

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